Regionalzentrum Sportklettern NWS

Trainingslager Innsbruck 2026

Regionalzentrum Sportklettern Nordwestschweiz  |  14 Athletinnen & Athleten, 2 Trainer

Am Samstagmorgen hiess es: Rucksack gepackt, Kletterschuhe eingesteckt, Basel im Rückspiegel, auf nach Innsbruck! Mit vierzehn Athletinnen und Athleten und zwei Trainern machten wir uns auf den Weg ins Herz der Tiroler Alpen. Unser Zuhause für die nächsten sieben Tage: das gemütliche Haus Gufl, unser Lagerhaus mit perfektem Ausgangspunkt für eine intensive Trainingswoche. An den ersten zwei Tagen mussten wir die letzten rund 300 Meter zum Lagerhaus zu Fuss hochlaufen, weil die Strasse vereist war. Danach konnten wir dann wieder ganz normal mit dem Auto bis vors Haus fahren.

An fünf Trainingstagen, Sonntag, Montag, Dienstag sowie Donnerstag und Freitag, stand das Kletterzentrum Innsbruck (KI) auf dem Programm, eine der besten Hallen Europas. Unser Tagesablauf folgte einem klaren Rhythmus: 9 Uhr Abfahrt vom Haus, 9:30 Uhr Aufwärmen in der Halle, dann intensives Training bis 12:30 Uhr. Nach der Mittagspause ging es um 14 Uhr weiter, meistens bis etwa 18 Uhr. Zurück im Lagerhaus wurde gemeinsam gegessen, und fast jeden Abend gab es noch eine Runde Tischtennis oder Billard. Das tat nicht nur den müden Kletterarmen gut, sondern schweisste das Team auch richtig zusammen.

Ein wichtiger Baustein unseres Lagers: Die Athletinnen und Athleten schrieben ihre Trainingspläne in Rücksprache mit den Trainern selbständig und gaben laufend Feedback, was gut lief, was sie anpassen wollten und woran sie als Nächstes arbeiten. Diese Eigenverantwortung ist ein zentraler Schritt auf dem Weg zu selbstbewussten Wettkampfkletternden, ganz im Sinne unserer Werte Bewegungsfreude, Fairness und Leistung.

Am Mittwoch legten wir einen wohlverdienten Pausentag ein. Der Morgen begann ruhig mit Stretching und Mobility, danach ging es zum Mittagessen in die Innsbrucker Innenstadt, wahlweise Döner oder Pizza. Anschliessend schlenderten wir durch die Altstadt, erledigten den einen oder anderen Einkauf und fuhren danach noch an einen wunderschönen Badesee. Das Wasser war zwar eisig kalt, doch ein paar Mutige liessen es sich nicht nehmen, trotzdem hineinzuspringen.

Am Freitagabend wichen wir bewusst von der gewohnten Routine ab: Wir kamen etwas früher ins Lagerhaus zurück, assen zusammen zu Abend und zogen danach noch einmal für eine Abendsession in die Halle. Ein perfekter Abschluss einer starken Woche. Am Samstag ging es dann zurück nach Basel, im Gepäck müde Finger, viele Trainingsfortschritte, stärkere Freundschaften und jede Menge Motivation für die kommende Saison.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Trainer, an alle Athletinnen und Athleten für ihren Einsatz und natürlich an unsere Sponsoren und Partner, die solche Lager überhaupt erst möglich machen. Ohne euch keine Gufl-Nächte, keine KI-Sessions, kein eiskalter Badesee. Danke!

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