Regionalzentrum Sportklettern NWS

Erfolgreiches Lead Europacup-Debüt für Amelie Kägi U17 mit dem 1. Platz

Vom 4. bis 5. Juli durfte Amelie Kägi vom Regionalzentrum Sportklettern Nordwestschweiz an ihrem ersten Europacup in Dornbirn teilnehmen.

Nach einer verkürzten Trainingswochen an den herrlichen Felsen des Frankenjura reiste Amélie mit grosser Vorfreude nach Dornbirn zu ihrem ersten Europacup Lead und holte sich dort gleich den obersten Platz auf dem Podest.

Mit viel Einsatz, Mut und Freude stellte sie sich der internationalen Konkurrenz und sammelte dabei wertvolle Erfahrungen auf internationaler Bühne.

Herzliche Gratulation, Amelie, zu deinem gelungenen Europacup-Debüt! Wir sind stolz auf dich und freuen uns auf deine nächsten Wettkämpfe.


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Trainingslager Frankenjura 28.6. – 5.7.2026

Outdoor-Trainingslager Frankenjura

**28. Juni – 5. Juli 2026**

Eine Woche lang stand für unsere Kadergruppe der Kategorien U13 bis Elite alles im Zeichen von Fels, Gemeinschaft und fränkischer Gastfreundschaft. Im Mittelpunkt standen das Training am Fels sowie die Verfeinerung der Klettertechnik. Gleichzeitig arbeiteten wir gezielt an Taktik, mentaler Stärke, Ausdauer und Kraft. Unser Outdoor-Trainingslager führte uns auf den Campingplatz Oma Eichler in Obertrubach – ein idealer Ausgangspunkt mitten im Herzen des Kletterparadieses Frankenjura. Umgeben von Wald und Kalkfelsen bot der Campingplatz beste Voraussetzungen für eine erlebnisreiche Trainingswoche. Besonders beliebt war der eiskalte Quellbach, der das Gelände durchfliesst und sowohl am frühen Morgen als auch nach einem langen Klettertag für die wohlverdiente Erfrischung sorgte. Ebenso legendär ist der hausgemachte Kuchen von Oma Eichler, der weit über die Grenzen des Frankenjuras hinaus bekannt ist. Dieser durfte auf unserem Speiseplan natürlich nicht fehlen.

Das Frankenjura ist weit über die Landesgrenzen hinaus für seine einzigartige Kletterei bekannt. Die stark strukturierten Kalkfelsen verlangen Kraft, Technik und Ausdauer – genau die Mischung, die unsere Athletinnen und Athleten begeistert. Das traditionsreiche Gebiet bietet unzählige Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Aufgrund des Alters vieler Erschliessungen sind die Hakenabstände teilweise grosszügig bemessen. Ein Clippstick zum Einhängen des ersten Hakens gehörte deshalb zur Standardausrüstung, da dieser häufig weit über dem Boden angebracht ist. Auch die grossen Abstände zwischen den Zwischensicherungen verlangten Konzentration, taktisches Klettern und mentale Stärke. Mit langen Expressschlingen oder einer gehörigen Portion Vorstiegsmoral meisterten wir auch diese Herausforderungen. So konnten wir nicht nur unsere Klettertechnik weiterentwickeln, sondern auch unser Selbstvertrauen und unsere mentale Stärke stärken.

Dank der kurzen Zustiege und der geringen Fahrzeiten zwischen den einzelnen Sektoren konnten wir die Zeit am Fels optimal nutzen. Im Durchschnitt kletterten unsere Athletinnen und Athleten täglich sechs bis acht Routen – ein beeindruckendes Pensum. Unsere Seile hingen unter anderem am Zwergenschloss, im Schlaraffenland, an der Schlossbergwand, im Affentheater sowie in der legendären Grünen Hölle.

Natürlich durfte auch ein Ruhetag nicht fehlen, damit sich Haut, Finger und Muskulatur von den intensiven Klettertagen erholen konnten. Der Tag begann mit einem ausgiebigen Crêpes-Frühstück, das von unseren Athletinnen zubereitet wurde. Anschliessend traf sich die Gruppe zu einer spontanen Runde «Räuber und Polizist» im Wald. Was zunächst nach einem harmlosen Spiel klang, entwickelte sich rasch zu einem intensiven Intervalltraining mit vielen Sprints und noch mehr Gelächter. Danach führte uns der Ausflug nach Pottenstein. Dort durfte der Besuch der bereits bestens bekannten Eisdiele selbstverständlich nicht fehlen. Den Abschluss bildete ein entspannter Nachmittag im idyllischen Felsenbad, das bei hochsommerlichen Temperaturen für die nötige Abkühlung und neue Energie für die zweite Wochenhälfte sorgte.

Auch kulinarisch waren wir während der gesamten Woche bestens versorgt. Mit grossen Kochtöpfen und Gaskochern zauberten wir täglich abwechslungsreiche, gesunde und reichhaltige Mahlzeiten für die ganze Gruppe. Ein besonderes Highlight wartete am Dienstagabend im Gasthof Richter in Leutzdorf: Das dort servierte Cordon bleu erhielt von unserer Gruppe die Höchstwertung von **11 von 10 Punkten** – eine Auszeichnung, die keine weiteren Erklärungen benötigt. Den krönenden Abschluss der Lagerwoche bildete das gemeinsame Abendessen im traditionsreichen Gasthof Heldbräu. Mit fränkischem Schäufele und weiteren regionalen Spezialitäten liessen wir den letzten Klettertag genussvoll ausklingen.

Neben den sportlichen Leistungen machte vor allem das gemeinsame Lagerleben diese Woche zu etwas Besonderem. Nach den Klettertagen sassen wir oft bis in die Abendstunden zusammen, spielten Karten, tauschten Erlebnisse aus und liessen die vergangenen Stunden am Fels Revue passieren. Diese gemeinsamen Momente stärkten den Teamgeist ebenso wie die vielen Seillängen, die wir gemeinsam meisterten.

Ein fester Bestandteil unseres Trainingslagers durfte natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen: Am letzten Abend stellten wir uns gemeinsam der mittlerweile schon traditionellen **1000-Klimmzüge-Challenge**. Mit vereinten Kräften erreichten wir die magische Marke – auch wenn das zuvor genossene Schäufele dabei bei einigen noch etwas schwer im Magen lag.

Das Outdoor-Trainingslager 2026 war geprägt von sportlichen Herausforderungen, unzähligen Klettermetern, eindrücklichen Naturerlebnissen, sommerlicher Hitze, kurzen Gewittern und einer grossartigen Freundschaft. Die Kombination aus anspruchsvoller Kletterei, gezieltem Training, gemeinsamen Abenteuern und fränkischer Gastfreundschaft machte diese Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis.

**Frankenjura – we will be back for more!**

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Starker Auftakt von Amélie Kägi auf europäischer Bühne

Amélie Kägi gelingt am 18. und 19. April 2026 ein beeindruckender Auftakt in die europäische Wettkampfsaison: Beim Europacup der European Youth Series in Soure (POR) sichert sie sich bei ihrem ersten europäischen Einsatz direkt den Sieg im Bouldern.

Amélie überzeugte in der Kategorie U17 mit konstant starken Leistungen über alle Runden hinweg. Bereits in der Qualifikation zeigte sie ihr Potenzial und konnte dieses im Finale  bestätigen. Mit einem flash des 4. Finalboulders konnte sie sich die Goldmedaille sichern.

Der Erfolg unterstreicht ihre kontinuierliche Entwicklung und zeigt, dass unsere Athletinnen und Athleten Schritt für Schritt an das internationale Niveau herangeführt werden – ein zentrales Ziel unserer Nachwuchsförderung.

Wir gratulieren Amélie herzlich zu diesem grossartigen Erfolg und freuen uns auf die kommenden Wettkämpfe!

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Trainingslager Innsbruck 2026

Regionalzentrum Sportklettern Nordwestschweiz  |  14 Athletinnen & Athleten, 2 Trainer

Am Samstagmorgen hiess es: Rucksack gepackt, Kletterschuhe eingesteckt, Basel im Rückspiegel, auf nach Innsbruck! Mit vierzehn Athletinnen und Athleten und zwei Trainern machten wir uns auf den Weg ins Herz der Tiroler Alpen. Unser Zuhause für die nächsten sieben Tage: das gemütliche Haus Gufl, unser Lagerhaus mit perfektem Ausgangspunkt für eine intensive Trainingswoche. An den ersten zwei Tagen mussten wir die letzten rund 300 Meter zum Lagerhaus zu Fuss hochlaufen, weil die Strasse vereist war. Danach konnten wir dann wieder ganz normal mit dem Auto bis vors Haus fahren.

An fünf Trainingstagen, Sonntag, Montag, Dienstag sowie Donnerstag und Freitag, stand das Kletterzentrum Innsbruck (KI) auf dem Programm, eine der besten Hallen Europas. Unser Tagesablauf folgte einem klaren Rhythmus: 9 Uhr Abfahrt vom Haus, 9:30 Uhr Aufwärmen in der Halle, dann intensives Training bis 12:30 Uhr. Nach der Mittagspause ging es um 14 Uhr weiter, meistens bis etwa 18 Uhr. Zurück im Lagerhaus wurde gemeinsam gegessen, und fast jeden Abend gab es noch eine Runde Tischtennis oder Billard. Das tat nicht nur den müden Kletterarmen gut, sondern schweisste das Team auch richtig zusammen.

Ein wichtiger Baustein unseres Lagers: Die Athletinnen und Athleten schrieben ihre Trainingspläne in Rücksprache mit den Trainern selbständig und gaben laufend Feedback, was gut lief, was sie anpassen wollten und woran sie als Nächstes arbeiten. Diese Eigenverantwortung ist ein zentraler Schritt auf dem Weg zu selbstbewussten Wettkampfkletternden, ganz im Sinne unserer Werte Bewegungsfreude, Fairness und Leistung.

Am Mittwoch legten wir einen wohlverdienten Pausentag ein. Der Morgen begann ruhig mit Stretching und Mobility, danach ging es zum Mittagessen in die Innsbrucker Innenstadt, wahlweise Döner oder Pizza. Anschliessend schlenderten wir durch die Altstadt, erledigten den einen oder anderen Einkauf und fuhren danach noch an einen wunderschönen Badesee. Das Wasser war zwar eisig kalt, doch ein paar Mutige liessen es sich nicht nehmen, trotzdem hineinzuspringen.

Am Freitagabend wichen wir bewusst von der gewohnten Routine ab: Wir kamen etwas früher ins Lagerhaus zurück, assen zusammen zu Abend und zogen danach noch einmal für eine Abendsession in die Halle. Ein perfekter Abschluss einer starken Woche. Am Samstag ging es dann zurück nach Basel, im Gepäck müde Finger, viele Trainingsfortschritte, stärkere Freundschaften und jede Menge Motivation für die kommende Saison.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Trainer, an alle Athletinnen und Athleten für ihren Einsatz und natürlich an unsere Sponsoren und Partner, die solche Lager überhaupt erst möglich machen. Ohne euch keine Gufl-Nächte, keine KI-Sessions, kein eiskalter Badesee. Danke!

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Amélie Kägi ist Schweizer Meisterin im Lead Klettern in der Kategorie U17

Am 4.10.2025 fand in der Kletterhalle Magnet in Niederwangen die Lead-Schweizermeisterschaft (SM) 2025 im Rahmen des Bächli Bergsport Youth Climbing Cup statt.

Unser RZNWS startete mit den Athletinnen Lucia Lehman und Amélie Kägi an der SM im Magnet in Niederwangen.

Lucia Lehmann konnte sich leider wegen einem bedauernswerten Abrutscher, trotz sehr guter Form, in der Qualifikationsrunde, nicht für das Finale qualifizieren!

In einem hochspannenden Wettkampf setzte sich Amélie Kägi in der Alterskategorie U17 (überkategorisiert) durch und errang den Schweizer Meisterinnentitel im Leadklettern.

Dieser Triumph ist ein weiteres Highlight in Amélies Saison. Zuvor sicherte sich Amélie den Schweizermeisterinnen Titel im der Disziplin Boulder bei der Kategorie U17, sowie den ersten Platz an Speed Schweizer Meisterschaft in der Kategorie U15  Diese herausragenden Erfolge belegen nicht nur ihre derzeitige Topform, sondern bestätigt auch ihren Status als Nachwuchstalent im Swiss Team im Schweizer Sportklettern.

Herzliche Gratulation an Amélie zu dieser herausragenden Leistung!


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Speed-Schweizermeisterschaften 2025

Die Speed Schweizermeisterschaften im Sportklettern fanden dieses Jahr in Wädenswil statt, eingebettet in die zweite Runde des Bächli Bergsport Swiss & Youth Speed Climbing Cups. Athletinnen und Athleten aus allen Kantonen versammelten sich, um in den verschiedenen Alterskategorien ihr Können zu messen und medaillenwürdige Zeiten zu rennen.

Für unser Regionalzentrum Nordwestschweiz war es ein herausragendes Wochenende, geprägt von hohem Engagement, neuer Bestleistungen und viel Teamgeist. Diese resultierten in hervorragenden Ergebnissen. Bignia Ryffel sichert sich die Bronzemedaille, Marc Overbeck Speedet auf den 2.Platz, Lionel Mundwiler holt mit einer Wildcard die Goldmedaille, Amélie Kägi verteidigt mit hohem Vorsprung ihren Schweizermeisterinnen Titel und Karin Scheiffele landet im kleinen Finale auf dem 4.Platz (nicht im Bild). Insgesamt haben wir 4 Medaillen abgeräumt.

Herzliche Gratulation an unser gesamtes Team!


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Outdoor Trainigslager Frankenjura 28.6. – 5.7.2025

Outdoor Trainingslager Frankenjura 28.8. – 5.7.2025

Unser Lager befand sich auf dem Campingplatz Oma Eichler in Obertrubach, einem für uns idealen Standort, umgeben von Natur und mitten im Zentrum des Klettermekkas Frankenjura. Ein eiskalter Bach aus Quellwasser durchfließt das Gelände – perfekt für ein erfrischendes Morgenbad oder zur Regeneration nach den vielen Klettermetern.

Die Felsen im Frankenjura sind stark strukturiert; oft ist die Kletterei steil und athletisch – genau nach unserem Geschmack. Es gibt Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Das Klettergebiet ist traditionsreich und besteht seit vielen Jahren. Das bedeutet, dass die Hakenabstände teils recht weit sind. Ein Clippstick zum Einhängen des ersten Hakens – der häufig weit über dem Boden angebracht ist – war daher unentbehrlich. Weite Hakenabstände bei den Zwischensicherungen haben wir durch den Einsatz langer Schlingen entschärft oder durch tollkühne Vorstiegsmoral überwunden.

Im Schnitt konnten unsere Athlet:innen etwa sechs bis acht Routen pro Tag klettern. Die Zustiege zu den Felsen waren kurz, und auch für die Anfahrt mussten nie weite Strecken mit dem Auto zurückgelegt werden. Geklettert haben wir an den Schlossberg-Wänden, Marientaler-Wänden und an der Intensivstation.

Am Ruhetag besuchten wir das nahe gelegene Pottenstein, unsereins bereits bekannt für die grossartige Eisdiele. Das Felsenbad in Pottenstein sorgte für weitere Abkühlung bei der Sommerhitze an diesem Tag.

Die Verpflegung der Gruppe war mit einigen großen Kochtöpfen und Gaskochern gut zu bewältigen. Wir haben gut und gesund gegessen und zum krönenden Abschluss des letzten Klettertags liessen wir uns im Gasthof zur Einkehr in Bärenfels mit Schäufele und traditionellen fränkischen Speisen verwöhnen.

Abends ließen wir die Tage oft gemeinsam mit Gesang ausklingen, musikalisch begleitet durch Gesang und Gitarrenspiel – ein stimmungsvoller Abschluss für jeden Lagertag. Einen schon fast traditionellen Abschluss zum letzten Abend gabs mit der Challenge der 1000 Klimmzüge zusammen in der Gruppe. Spätestens dann, lag das Schäufele schwer im Magen.

Fränkische, wir kommen wieder!

 


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Bignia Ryffel startet am IFSC Youth European Cup Speed

Bignia Ryffel startete in der Disziplin Speed bei ihrer ersten Teilnahme am IFSC Youth European Cup in Mezzolombardo und Zakopane in der Kategorie U17.
Mit einer persönlichen Bestzeit von 9,23 Sekunden zeigte sie eine starke Leistung und erreichte bei beiden Wettkämpfen das Finale.
Dort belegte sie die Plätze 12 und 13.

Wir gratulieren Bignia herzlich zu diesem tollen Erfolg!


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Speed Schweizermeisterschaften 2024 der Kategorien U12/U14/U16/U18 und Elite

Die Speed Schweizermeisterschaft geht mit vier Goldmedaillen und einer Bronzemedaille in das Rekordbuch unseres Teams ein. Mit konstanten und sensationellen Zeiten holten unsere Athlet:innen Celina Peter U18, Lionel Mundwiler U18, Bignia Ryffel U16 und Amélie Kägi U14 die Goldmedaille. Eine weitere Medaille sicherte sich Marc Leonard U18 mit dem 3. Rang in seiner Kategorie. Ein grosses Lob an alle Athlet:innen.
Sie haben sich diesen Erfolg mit intensivem Training erarbeitet. Dieser Erfolg ist auch ein Resultat unseres guten Teamgeistes und wir danken und gratulieren allen Athlet:innen, die teilgenommen haben.
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